BildDepot/Self-Hosting
Betrieb

Dein Server,
deine Domain.

Bildauslieferung ist Infrastruktur. Wenn sie ausfällt, fällt dein Geschäft aus. Die Frage ist also nicht nur, was ein Werkzeug kann — sondern wem es gehört.

Die meisten Galerie-Anbieter sind gehostete Dienste. Du mietest Zugang, sie betreiben alles. Das ist bequem, und für viele die richtige Wahl. Es bedeutet aber: Preis, Funktionsumfang, Speicherort und Fortbestand liegen bei jemand anderem.

Bei Hochzeitsbildern ist das verkraftbar. Bei laufender Presseauslieferung wiegt es schwerer — die Redaktion braucht das Bild heute, nicht sobald der Anbieter wieder erreichbar ist.

Was für Self-Hosting spricht

Kontrolle

Eigene Domain

Die Redaktion lädt von deiner Adresse, nicht von der eines Dienstleisters. Das ist Auftritt und Unabhängigkeit zugleich.

Datenschutz

Du bestimmst den Ort

Kein Drittlandtransfer, den du in der Datenschutzerklärung erklären musst. Der Server steht, wo du willst.

Kosten

Planbar statt pro Nutzer

Lizenz plus Hosting. Der Preis wächst nicht mit jeder Redaktion, die dazukommt.

Und was dagegen

Ehrlicherweise: Self-Hosting ist eine Entscheidung für Kontrolle, und Kontrolle ist Arbeit.

Wenn dir das zu viel ist, ist eine gehostete Lösung die ehrlichere Wahl — auch eine von uns. Self-Hosting lohnt sich, wenn Unabhängigkeit für dich einen Wert hat, nicht als Selbstzweck.

Was BildDepot dafür braucht

Bewusst wenig. Kein Redis, kein dauerhaft laufender Node-Prozess, kein Container-Stack — das würde ausschließen, was die meisten schon haben:

Die Installation läuft über einen Assistenten im Browser: Datenbank eintragen, Lizenzschlüssel eingeben, fertig. Updates meldet die Installation selbst.

Der Vergleich in einer Zeile

Gehostet (Pixieset & Co.)Self-Hosted
DomainSubdomain des Anbieters, eigene Domain oft im AufpreisDeine
DatenortHäufig USAWo dein Hosting steht
PreisMonatlich, oft nach Speicher/NutzernLizenz + Hosting
BetriebAnbieterDu
Wenn der Anbieter aufhörtMigration unter ZeitdruckLäuft weiter

Was auf dieser Installation dann läuft: Portale je Redaktion, Sperrfristen und dokumentierte Lizenzen.

Häufige Fragen

Was bringt Self-Hosting bei einer Bildplattform?

Die Bilder liegen auf einem Server, den du bestimmst, unter einer Domain, die dir gehört. Kein Anbieter kann Preise ändern, Funktionen streichen oder dichtmachen und deine Auslieferung mitnehmen. Bei Pressebildern kommt hinzu, dass du selbst festlegst, wo die Daten liegen.

Brauche ich dafür einen eigenen Server?

Ein normales Webhosting-Paket mit PHP 8.2 und MySQL genügt. BildDepot ist bewusst ohne Redis, ohne Node-Prozess und ohne Container gebaut — es läuft auf dem Hosting, das die meisten ohnehin schon haben.

Was ist der Nachteil von Self-Hosting?

Du bist für Backups, Updates und die Erreichbarkeit selbst verantwortlich. Wer das nicht will, ist mit einer gehosteten Lösung ehrlicher bedient — Self-Hosting ist eine Entscheidung für Kontrolle, und Kontrolle ist Arbeit.

Wo liegen die Daten bei US-Anbietern?

Meist in den USA. Für die Übermittlung braucht es dann eine dokumentierte Rechtsgrundlage in der eigenen Datenschutzerklärung. Ein Server in der EU — oder unter der eigenen Kontrolle — macht diese Frage kleiner.

Bald verfügbar

Vom Anpfiff in die Redaktion.

BildDepot ist in Arbeit. Trag dich ein, dann melden wir uns zum Start — und sonst nicht.